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Aktualisiert: 20. Sept. 2023

Wir freuen uns sehr, im Juli die freie Lektorin Maria Schmidt zum Schwerpunkt ExposéErstellung bei uns in der KinderbuchManufaktur als Mentorin begrüßen zu dürfen.


Marias Wunsch ist es, unseren Mitgliedern die Angst vor dem Exposé zu nehmen und stattdessen aufzuzeigen, wie wertvoll dessen Erstellung für alle Schreibenden sein kann.



"Die Liebe zum gedruckten Wort trifft bei mir auf jahrelange Verlagserfahrung"


... ist auf Marias Website zu lesen. Tatsächlich hat sie nach ihrem Studium der Germanistik im Volontariat bei Ravensburgen und anschließend als Lektorin beim Arena Verlag gearbeitet. Sie hat als freie Lektorin und Übersetzerin Titel aus dem Usborne Verlag, Loewe, Carlsen Impress oder DuMont begleitet. Außerdem coacht sie TeilnehmerInnen bei der Textmanufaktur Autorenschule.


Heute bietet Maria eine ganze Reihe an Dienstleistungen für VerlagsautorInnen und SelfPublisherInnen an – wie z.B. Unterstützung bei der Konzeption einer Geschichte, Coaching während des Schreibprozesses bis hin zum Lektorat des finalen Manuskripts. Aber auch die Erstellung von Gutachten zu Manuskripten oder Exposés für eine erste Einschätzung der Markt-Tauglichkeit der Idee sowie die Empfehlungen von geeigneten Agenturen und Verlagen gehören zu ihren Angeboten.


Und genau auf diese Themen wird Maria in ihrem Workshop im Juli näher eingehen und Fragen beantworten wie:

  • Wie ist ein Exposé aufgebaut und worauf sollte ich bei der Erstellung achten?

  • Worauf achten LektorInnen beim Exposé?

  • Inwiefern kann ein Exposé ein hilfreiches Tool für Schreibende sein ­– auch für SelfPublisherInnen?

  • Welche Besonderheiten gibt es bei Kinderbuch-Exposés zu beachten?

  • Wie finde ich einen Verlag oder eine Agentur, die zu mir passt?

Möchtest du mehr über Maria und ihr Angebot erfahren, dann hüpf direkt auf ihre Website.





Nora hatte Maria auch bereits in ihrem Podcast zu Gast (Folge #31: Von Verlagen lernen) – hier kannst du reinhören >>




Aktualisiert: 20. Sept. 2023

Wir freuen uns auf den Juni, in dem wir uns mit der Mentorin Kristina Scharmacher-Schreiber zum Schwerpunkt KinderSachbücher auf die Suche machen: Wie können KinderSachbücher aussehen, mit denen wir Kindern in ihrer Neugier begegnen und kleine ForscherInnen-Augen zum Leuchten bringen? Wie kann eine Recherche organisiert werden und wie hauchen wir Sachthemen Leben ein?


Kristina Scharmacher-Schreiber hat schon immer gerne geschrieben. Als Kind wurde von ihr ein DIN-A4-Heft nach dem anderen mit ihren Geschichten gefüllt. Und so hat der Kinderbuchtraum wohl schon früh in ihr geschlummert. Heute ist sie Autorin und Übersetzerin, hat achtzehn Kinderbücher zu verschiedensten Themen veröffentlicht und für ihre Sachbücher mehrere Auszeichnungen erhalten. Kristina studierte Germanistik in Münster und Bergamo, schrieb währenddessen für verschiedene Zeitungen und war dann viele Jahre lang für große Opernhäuser tätig.


Dort arbeitete sie zunächst in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Oper, Ballett und Orchester und später dann in der Ballettdramaturgie. Zu ihren Aufgaben gehörte der Kontakt zu Journalisten, das Vereinbaren von Fototerminen oder Pressegesprächen und das Schreiben von Pressemitteilungen, Werbemitteln und anderen Publikationen wie Programmhefte oder Theaterzeitungen. In der Dramaturgie lag ihr Schwerpunkt auf der Arbeit an den einzelnen Stücken. Dafür wurde in Bibliotheken recherchiert, sie hat die Choreographen beraten, oder dem Publikum mit Vorträgen einen Blick hinter den Vorhang ermöglicht.


Mit ihrer Mutterschaft kam für Kristina die Veränderung und sie beschloss, Kontakte aus dem Germanistikstudium aufzugreifen und sich bei Verlagen zu bewerben. Bald folgten erste Aufträge.


Das Schreiben für Kinder hat ihr so gut gefallen, dass sie seit 2017 freie Autorin und Übersetzerin ist und seither achtzehn Kinderbücher veröffentlicht hat.


Ihre Sachbücher wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis, dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher, dem EMYS-Jahrespreis, dem Lesekompass und als Wissenschaftsbuch des Jahres 2020 (Kategorie Juniorwissen).


An ihrer Tätigkeit liebt sie vor allem die Vielfalt der Inhalte, mit denen sie sich schreibend auseinandersetzen darf.


Auf ihrem Instagram Account gibt Kristina Einblick in ihr Autorinnenleben. Und wenn du bei ihr vorbeischaust und ihre Bücher bestaunst, wirst du schnell verstehen, warum wir genau sie zu unserem Schwerpunktthema im Juni eingeladen haben!


Kristina nimmt uns mit in ihren Alltag voller Kindersachbücher und wir laden dich ein, das mit den anderen Mitgliedern der KinderbuchManufaktur im Juni zu entdecken!


  • Katrin
  • 26. Apr. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Sept. 2023

Wie werde ich Kinderbuchautorin und verwirkliche meinen Traum vom eigenen Kinderbuch? Welche Möglichkeiten gibt es, mit meinen Büchern und dem Schreiben Geld zu verdienen? Wie organisiere ich meinen AutorInnenalltag mit Schreiben, Buchmarketing und all den Dingen, die geschafft werden wollen?


Lerne im Mai von Kinderbuchautorin Britta Sabbag! Neben der Hummel Bommel sind bereits zahlreiche Kinderbücher aus ihrer Feder in die Welt geflogen. Starte mit ihr summende Flugversuche als KinderbuchKreative und erlebe, wie Träume wahr werden!

KinderbuchManufaktur Kinderbuchautorin Britta Sabbag

Britta hat Sprachwissenschaften, Psychologie und Pädagogik studiert. Nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium hat sie zunächst sieben Jahre als Personalerin gearbeitet, bis sie "das Schreibfieber packte", wie sie es beschreibt.

Mit ihrem Roman-Debüt „Pinguinwetter“ landete sie 2012 direkt einen Spiegel-Bestseller. Über 40 weitere Romane, Jugend-, Kinder- und Bilderbücher und viele weitere Spiegel-Bestseller-Platzierungen folgten.


Die bekannte Bestseller-Reihe um „Die kleine Hummel Bommel“ ist mittlerweile ein Kinderbuch-Klassiker. Neben Büchern schreibt sie auch (Kinder-) Lieder, Drehbücher, Hörspiele und sogar vor Reimen macht sie keinen Halt. Ihre Gesamtauflage beträgt über 1,5 Millionen Bücher seit der ersten Veröffentlichung.


Sie lebt mit ihrer Familie in einem Landhaus, wo die Ideen an den Bäumen hängen und ist sicher, sie muss 100 Jahre alt werden, um alle zu pflücken.


Auf ihrem Instagram Account gibt Britta Sabbag Einblick in ihr Autorinnenleben. Und wenn du bei ihr vorbeifliegst, wirst du schnell verstehen, warum wir genau sie zu unserem Schwerpunktthema im Mai eingeladen haben! Zu einem Foto von ihr neben einem riesigen Bücherstapel war zu lesen:

"Bücher zu signieren gehört zum AutorInnen Job dazu. Genauso wie das Schreiben natürlich. Aber es gibt noch so viel mehr, was hinter den Kulissen stattfindet, das man nicht sieht. Ich habe zum Beispiel im gesamten März kaum eine Zeile geschrieben, weil jeden Tag Video Meetings, Abstimmungsrunden und Telefonate und unzählige Mails zu allen neuen Buchprojekten anstehen. Da wird entschieden, wie die Cover aussehen, welches Marketing wie und wo gemacht wird, welche Veranstaltungen (wer weiß wann das alles wieder richtig geht) usw…

Man glaubt gar nicht, wie kleinteilig solche Entscheidungsprozesse werden, und wie viele Abstimmungen von unzähligen KollegInnen ein Buch braucht. Ich habe früher, ganz zu Beginn meiner Berufung als Autorin immer gedacht, ich würde immer nur schreiben. Aber es ist so viel mehr - im Grunde wie ein kleines Unternehmen, das geführt wird. Und immer wieder muss man sich mit vielen unterschiedlichen Abteilungen abstimmen, um zum Ergebnis - dem fertigen Buch - zu kommen.

Manchmal redet man auch einen halben Tag über die Typografie der Schrift auf dem Cover, oder über die Kurzzusammenfassung auf der Rückseite des Buches (nennt man U4) oder auch darüber, ob es Blumensamen zum Buch geben soll und welche Blumensorten das sein können.

Hört sich verrückt an, ich weiß, aber gehört genauso dazu wie das Schreiben selbst."


Und wie genau Britta Sabbag es schafft, all diese Dinge in ihrem AutorInnenAlltag zu jonglieren und was du davon lernen kannst, gibt es im Mai zu entdecken!



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