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Mit Konfetti und Kuchen gratulieren wir als KinderbuchManufaktur zum neuen Buch! Und weil diese BuchParty so schön aussieht, dass man direkt selbst eine feiern möchte, freuen wir uns riesig, dass Hannah sich die Zeit genommen hat, dir einen kleinen Einblick in ihre Vor- und Nachbereitungen zu geben. Hannah ist Mitglied der KinderbuchManufaktur und hier kommt ihr Beitrag:



Warum eine Buchparty?

Am 15.1.2026 ist das neueste Buch in meinem kleinen Verlag erschienen: Das Bullet Journal DAILY ME, das ich zusammen mit Arabell Watzlawik (Illustration) und 14 Kreativpartner:innen (Kreativaufgaben) geschrieben, gestaltet und herausgebracht habe.


Zeit für gemeinsames Feiern
Zeit für gemeinsames Feiern

Der Entstehungsprozess dieses Buches war ziemlich aufwändig, da ich die Kreativpartner:innen recherchieren, akquirieren und begleiten musste und mit Arabell bis zur letzten Sekunde in sehr engem Austausch stand. Um diese intensiven Monate und die viiiiele viele Arbeit, die in diesem Buch steckt, würdig zu feiern, wollte ich diesmal nach Release eine richtige Buchparty veranstalten.

 

Wo hat die Buchparty stattgefunden?

Ich wollte auf keinen Fall eine private Fete daraus machen, denn das Bullet Journal ist ein Gemeinschaftswerk und ein beruflicher Meilenstein. Eine externe Location musste also her.


Kurzerhand habe ich einen Instagram Post formuliert, in dem ich das Schwarmwissen meiner Followerschaft anzapfen wollte. „Wer kennt eine passende Location für eine Buchparty?“ und von Elli, einer meiner Kreativpartnerinnen aus dem Buch, sofort die Antwort erhalten: „Na bei mir!“ Elli ist Food Stylistin und hat eine ShowKüche in Hamburg, die sie für alle möglichen Zwecke vermietet. Ich kannte die Räumlichkeiten noch nicht, aber es erschien mir sofort super passend.

Nach kurzer Absprache war klar: Diese Küche ist der perfekte Ort: unkompliziert, cool, groß genug, aber nicht zu groß und bezahlbar.

 

Wie feiert man eine BuchParty?

Zunächst habe ich Autor:innen-Accounts und Verlags-Accounts durchforstet und mir angeschaut, wie andere Menschen Neuerscheinungen feiern: z.B. mit Parties in kleinen Ladengeschäften, Lesungen oder Signieraktionen in Buchhandlungen, manchmal auch kommerzieller ausgerichtet als Verkaufsevent und bei ganz großen Schriftsteller:innen werden Hallen angemietet, hunderte Eintrittskarten verkauft und eine Bühnenshow organisiert.

Meine Party sollte klein, gemütlich, lecker, fröhlich und einfach schön werden. Es wäre umsatztechnisch vermutlich schlauer gewesen, meine Party auf den Verkauf der Bücher auszurichten. Aber das wollte ich nicht. Ich wollte wirklich einfach nur feiern.

 

Vorbereitung und Planung der Buchparty

Die Gästeliste

Nun ging es an die genauere Planung. Wen will ich einladen? Wieviele Menschen werden das? Ich habe zunächst alle Menschen, die am Buch mitgewirkt haben, angeschrieben und um Teminabstimmung gebeten. Die 6 Kreativpartnerinnen aus Hamburg haben schnell zugesagt (was mich riesig gefreut hat!) Die anderen, die über ganz Deutschland und sogar bis auf die Kanaren verteilt wohnen, schnell abgesagt (total verständlich).

Zusätzlich habe ich eine Mischung aus privaten und beruflichen Kontakten gewählt und alle Partner:innen ermuntert, noch eigene Kontakte mitzubringen.

 

Datum und Zeit

Mit Elli habe ich ein paar Daten überlegt und den Kreativpartner:innen vorgeschlagen. Der Tag mit den meisten Zusagen wurde es: Sonntag, der 15.02. von 14 bis 18 Uhr (keine Kollision mit Schule oder Hobbies für die Teens es sollte ein nettes Beisammensein, kein bis-in-die-Puppen-Feiern werden).

 

Einladung

Sobald Datum und Uhrzeit der Party standen, habe ich mit Canva sehr schnell eine kleine Einladungskarte gestaltet.

Per Instagram, Email und What’sApp habe ich die Einladung rausgeschickt und eine Liste geführt mit den Zusagen und Absagen, so dass ich einen Überblick über die Gästeliste behalten habe.

 

Aktionen auf der Party

Eines der Schwerpunkte vom Bullet Journal ist Kreativität. Und so wollte ich auch auf der BuchParty ein Kreativangebot bieten. Mit Steffi und Merret habe ich zwei Kreativpartnerinnen aus dem Buch gewinnen können, die tolle, sehr unterschiedliche und niederschwellige Kreativstationen auf der Party angeboten haben.

Die Kreativanregungen auf dem Tisch so bunt wie im Buch!
Die Kreativanregungen auf dem Tisch so bunt wie im Buch!

 

Essen/Trinken

Zu Essen gab es eine Käseplatte, verschiedene Dips, Aufstriche, frisches, leckeres Brot, Guacamole, Chips, Nüsse, Oliven und saure Gurken… zwei Freundinnen hatten außerdem noch Kuchen mitgebracht und dazu gab es Kaffee, Wasser, Säfte und einen Sekt zum Anstoßen. Das Essen war lecker, schnell gemacht, sah hübsch aus, und man benötigte kaum Besteck oder Teller. Perfekt!

 

Eine Rede/Ansprache

Wenn man zu einer Party einlädt und sich bei so vielen Menschen bedanken möchte, die am Buch mitgearbeitet und mitgefiebert haben, dann muss man auch ein paar Worte sagen. Nicht meine Lieblingsaufgabe, aber gehört einfach dazu. Also habe ich mir ein paar Tage vor der Party überlegt, was ich sagen will, was man erwähnen könnte, und wen ich auf keinen Fall vergessen möchte. Da diese kleine Rede möglichst natürlich rüberkommen sollte, habe ich mir keine Notizen gemacht, sondern frei geredet.

 

Video

Als Backup zu meiner Rede habe ich ein ca. 10 minütiges Video geschnitten, das den kompletten Entstehungsprozess des Buches chronologisch beschreibt:

  • Wie kam ich auf die Idee?

  • Welche Schritte bin ich gegangen bis zur Umsetzung?

  • Wer hat alles mitgemacht?

  • Wie hat Arabell die Illustrationen gemalt?

  • Welche Stolpersteine oder Fails gab es?

  • Und zum Abschluss viele Dankeschöns.

In meiner kurzen Rede habe ich auf das Video verwiesen, so dass ich sicher sein konnte, dass ich nichts Wichtiges vergesse und selbst wenn, wäre es im Video nochmal zu sehen.

 

 

Die Buchparty

Am Tag der Party selbst habe ich vormittags die letzten Handgriffe in der Küche gemacht, das Auto gepackt mit Essen, Trinken und Büchern und war ca. 1,5 Stunden vor Start in der Location. Auch die Kreativpartner:innen kamen etwas früher, so dass wir Zeit hatten, uns zu begrüßen (und gegenseitig kennenzulernen) und schon einmal anzustoßen auf unser gemeinsames Projekt.

Wenn die Vorbereitung für eine Party ausführlich und durchdacht ist, versuche ich während der Feier, einfach präsent zu sein! Genießen! Versuchen, mit allen Gästen persönlich kurz zu sprechen und vertrauen, dass es schon laufen wird.

Die Party war ganz wunderbar: die Stimmung war gut, Groß und Klein hatten Freude an den Kreativaufgaben, das Essen hat geschmeckt und ein paar Bücher wurden gekauft bzw bereits gekaufte Bücher von uns signiert, was großen Spaß gebracht hat.


Das neue Bullet Journal bereit für Kreativität und Signieraktion.
Das neue Bullet Journal bereit für Kreativität und Signieraktion.

 

Nach der Buchparty

Direkt danach ging es ans Reels schneiden, Caption formulieren und Posten, damit die Menschen, die nicht dabei sein konnten, über Social Media auch einen kleinen Einblick erhalten.

Außerdem plane ich Blogartikel, einen Newsletter mit einem Rückblick auf die Party und möchte die Berichterstattung auch nutzen, um mich damit bei Buch-nahen Publikationen und Netzwerken für Gastartikel zu bewerben. Denn auch wenn die Freude und die Feierei im Vordergrund standen, ist eine solche Buchparty natürlich auch ein schönes Marketinginstrument, um auf das Buch aufmerksam zu machen.

 

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Buchparty für das Bullet Journal und habe mir fest vorgenommen, jede Neuerscheinung gebührend zu feiern. Ob es jedesmal eine große Party wird, weiß ich noch nicht. Aber dieses Innehalten, Rückblicken, Realisieren und Freuen ist nicht nur schön, sondern auch wichtig!

 

 

Links:

 

Fotos:

© Matilda Habertag


Du träumst davon, dein eigenes Kinderbuch endlich in Händen zu halten?


Und am schönsten wäre es, wenn es auch noch in der Buchhandlung um die Ecke aufliegen würde? Ich verrate dir, was genau du dafür eigentlich brauchst!


Du möchtest meine Tipps dazu lieber hören, statt zu lesen? Hier geht es zur Podcast-Folge!



Die Basics für deine Veröffentlichung


Manchmal ist es gar nicht so einfach, aus einer Flut von Informationen die wirklich wichtigen herauszufiltern. Deshalb habe ich beschlossen, ganz von vorne zu beginnen:


Man beginnt mit einem Manuskript (also dem Text), das man ggf. – je nach Talent und Profession – selbst illustriert oder illustrieren lässt. Dann wird das Ganze gesetzt, also in ein Layout gebracht. In weiterer Folge kann man dann das Buch entweder gedruckt oder auch als eBook veröffentlichen.


Nun reicht es prinzipiell, das Buch einfach drucken zu lassen bzw. zu erstellen und selbst zu verkaufen – z.B. über einen eigenen Online-Shop oder via Verkaufsplattformen wie Etsy oder Ebay. Damit ist das Buch tatsächlich veröffentlicht. Wenn du bereits eine Community hast, die das Buch kaufen möchte, oder du sonst wie breit kommunizierst, könntest damit alleine ausreichend potenzielle Käufer erreichen. Das trifft allerdings zum einen auf die Wenigsten von uns zu, zum anderen würdest trotzdem bald mit der Frage nach möglichen anderen Bestellwegen konfrontiert werden: "Wieso kann ich das Buch nicht über Amazon / meine Buchhandlung um die Ecke / Thalia ... bestellen?"


Es macht also Sinn, einen Weg zu wählen, bei dem du ein breites Publikum erreichen kannst und du gleichzeitig die für Buchverkäufe meistgenutzten Vertriebskanäle bedienst – das sind in der Online-Welt v.a. Amazon und in der analogen Welt die Buchhandlungen (sie machen rund die Hälfte der Buchumsätze im deutschsprachigen Markt aus).


Und wie kommst du nun zu diesen Vertriebswegen?


Sobald du dich in die professionelle Welt der Bücher begeben möchtest, benötigst du zwei wesentliche Dinge:

1) eine ISBN (Internationale Standard-Buch-Nummer)

2) einen Eintrag im VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher) – es sei denn, du willst nur bei Amazon


1) Die ISBN (Internationale Standard-Buch-Nummer)


Die ISBN wurde in den 1970ern eingeführt und ist mittlerweile in 160 Ländern der Standard.


Die Nummer kennzeichnet jede monografische Veröffentlichung individuell, und zwar jede einzelne Ausführung davon. Das bedeutet konkret: Veröffentlichst du dein Buch auf mehr als nur eine Art und Weise, ist jeweils eine eigene Nummer für jede Ausführung erforderlich. Der Sinn dahinter ist, dass der Handel oder auch der Konsument diese Ausführungen zweifelsfrei unterscheiden kann, um dann die Richtige zu bestellen.


Beispiel: Ein Hardcover und ein Taschenbuch desselben Titels haben nicht dieselbe ISBN, weil der Umschlag und wahrscheinlich auch der Preis sich unterscheiden.


Eine ISBN besteht aus 13 Ziffern und enthält u.A. Informationen zum Ursprungsland des Werkes und zum Verlag.


Beispiel:

978-3-903307-02-5

KLIMT - The Golden Painter, eBook, ePub


  • 978: die ersten drei Zahlen sind von GS1 fixiert (entweder 978 oder 979)

  • 3: die Gruppennummer, die aufzeigt, aus welchem Land oder welcher Region das Werk stammt bzw. wo der Sitz des Verlegers ist (eine bis fünf Ziffern). 3 ist der deutschsprachige Raum (also sowohl Deutschland als auch Österreich).

  • 903307: die Verleger-Nummer mit bis zu sieben Ziffern. Wobei zu sagen ist, dass man als Verlag auch mehrere haben kann, da es davon abhängt, wieviele ISBN man auf einmal bestellt.

  • 02: das Veröffentlichungselement, das die Titel eines Verlages durchnummeriert. Ich hatte damals 100 ISBN auf einmal gekauft, und das war die zweite Nummer in meiner Liste (unter dieser Verlagsnummer), die von 00 bis 99 geht. Diese Nummer kann aber bis zu 6 Stellen haben (von 000000 bis 999999).

  • 5: eine einstellige Prüfziffer.


Eine weitere ISBN zu diesem Titel wäre beispielsweise:

978-3-903307-00-1

KLIMT - The Golden Painter, Printausgabe, Hardcover


Tatsächlich ist es so, dass du erst mit einer ISBN für die Buchwelt sichtbar und auffindbar wirst.

Diese wird auch als Barcode (EAN) auf der Rückseite des Buches abgebildet, sowie im Impressum genannt.


Woher du eine ISBN bekommst, siehst du unten in den weiterführenden Links.


2) Das VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher)


Das ist ein riesiges Online-Titelverzeichnis, auf den alle Marktbeteiligten zugreifen (Buchhandel, Auslieferungen, Großhandel, Büchereien, teilweise Journalisten usw.).


Dort kannst du – selbst oder über einen Dienstleister – alle Informationen zu deinem Titel eintragen. Im Grunde stellt es die Gesamtauswahl dar, aus der der Buchhandel bestellt und ist gleichzeitig dessen Suchmaschine. Das VLB wird täglich aktualisiert.


Was hat es für einen Vorteil, eine ISBN und einen Eintrag im VLB zu haben?


Nun, konkret gesagt: Ohne die beiden kannst du nicht über den Handel vertrieben werden. Selbst wenn du nur über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, so erhältst du von der Plattform eine ISBN zugeteilt (dort heißt sie ASIN: Amazon Standard Identification Number). Einen Eintrag ins VLB erhältst du dann nicht, weil der Fokus von Amazon ja auf dem Vertrieb über die eigene Plattform liegt. Es ist im Grunde von denen ja gar nicht gewünscht, dass du auch woanders bestellbar bist.


Wenn du eben den restlichen Buchhandel on- und offline ansprechen möchtest, und dein Buch dort vertreiben willst, so benötigst du den Eintrag im VLB.


Ich höre jetzt schon den einen oder anderen einwenden, dass sie sehr wohl Bücher im Handel auch ohne Eintrag im VLB vertreiben konnten. Dazu lautet meine Gegenfrage: Wieviele Stück wurden verkauft – und noch viel wichtiger – in wie vielen Buchhandlungen ist das gelungen? Ich spreche hier von der Masse im deutschsprachigen Raum, und nicht von einzelnen Filialen.


Aus Rechten resultieren Pflichten: die Ablieferung der Pflichtexemplare


Sobald du ein Buch veröffentlichst, musst du sogenannte Pflichtexemplare bei deiner jeweiligen Nationalbibliothek abliefern und zusätzlich meist noch an eine Landesbibliothek.


Diese Pflichtexemplare sind gesetzlich verankert und werden von allen Autoren gesammelt, die ihren Wohnsitz im jeweiligen Land haben.

Das heisst auch, dass die Sprache des Titels, der Vertriebsort oder der Sitz des Distributors dabei keine Rolle spielen.

In Deutschland ist es meiner Kenntnis nach so, dass man auch alle Titel abliefern muss, die dort vertrieben werden, auch wenn es ausländische sind. Das bedeutet, dass österreichische Autoren und Verlage auch an die DNB abliefern.


Die Ablieferung der Exemplare erfolgt im jeweiligen Format, in dem du deinen Titel anbietest: Als eBook, falls du nur elektronisch veröffentlichst, als gedruckte Version falls du eine Druckausgabe oder einen PoD-Titel (Print-on-Demand) vertreibst.

Genau genommen müsstest du einen PoD-Titel erst ab 25 verkaufte gedruckte Stück als Print abliefern, aber ich denke, diese Zahl ist so niedrig, dass man sie vernachlässigen kann...


In der Praxis ist es so, dass die Nationalbibliothek durch den Eintrag im VLB auf dich aufmerksam wird, und die Ablieferung auch nach einigen Wochen einfordern wird, falls sie nicht automatisch geschieht. Ich persönlich liefere alles gleich zum Veröffentlichungstermin ab, dann muss ich später nichts bedenken.


Für mehr Details zur Pflichtablieferung siehe die weiterführenden Links.



Diese Punkte solltest du bereits bei der Planung deines Buch-Projektes berücksichtigen!


Solltest du dein Buch nicht komplett eigenständig herausbringen, sondern über einen Self-Publishing-Dienstleister wie BoD, epubli , neobooks u.Ä., dann werden dir ISBN zur Verfügung gestellt sowie auf Wunsch VLB Eintrag und Ablieferung für dich erledigt (bzw. es ist ohnedies in den jeweiligen Angebotspaketen enthalten – bitte überprüfe dies im Detail). Auch die Auslieferung Nova MD bietet dieses Service.


Aber Achtung! Die ISBN gehört dem Dienstleister – solltest du nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten wollen, so musst du dich um eine neue kümmern. Hast du die ISBN auf Bücher aufdrucken lassen, so kannst du diese Exemplare nicht mehr vertreiben.


Fazit:


Das eigentliche Publizieren ist also weder besonders kompliziert, noch besonders teuer. Wesentlich ist, dass du diese Punkt in deiner Planung berücksichtigst: Zu allererst solltest du entscheiden, wie breit du verfügbar sein möchtest (d.h. entscheiden, ob du überhaupt in den Buchhandel willst), danach wie du Publizieren willst – eigenständig oder über einen Dienstleister. Daraus ergibt sich, was du selbst noch an Todos zu erledigen hast, oder ob du alles delegieren kannst.



Du willst noch mehr darüber wissen, wie dein BuchTraum Wirklichkeit werden kann? Dann werde doch Mitglied der KinderbuchManufaktur, der Community für KinderbuchKreative! Im Juni biete ich dort einen Workshop rund um das Thema "Self-Publishing von Kinderbüchern" an.



Weiterführende Links:






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